Zuletzt geändert am: 08.04.10

Ministergespräch

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Ministergespräch

Peter Saborowski,Thilo Schmalgemeier, Minister Jörg Bode, Volker Czech, Horst Radmer (v.l.n.r)

ADFC bei Wirtschafts- und Verkehrsminister Bode.

Der ADFC Niedersachsen wurde am 29. März 2010 von Minister Bode (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, MWAV) zu einem ersten Vorstellungs- und Abstimmungsgespräch eingeladen. Von Seiten des  Ministers und seiner Begleitung erfolgten  die Gespräche sehr aufgeschlossen und konstruktiv. Das stimmt für zukünftige Förderungen des Radverkehrs in Niedersachsen in seinem Ministerium optimistisch. Am Gespräch haben der Referatsleiter für Radverkehr, etc., Herr Saborowski, und der Bearbeiter für das N-Netz, Herr Schmalgemeier, teilgenommen.  Von unserer Seite haben Volker Czech und Horst Radmer die Gespräche geführt.

Zu Beginn des Gespräches wies Minister Bode darauf hin, dass es ihm leider nicht möglich ist  – aufgrund einer  Parteiveranstaltung  am selben Wochenende - ein Grußwort auf unserer Landesversammlung in Bückeburg zu sprechen.

Thema des Gespräches war u.a. die Belebung des von Herrn Ministerpräsidenten Wulff initiierten interministeriellen „Runden Tisches Radverkehr“ mit Beteiligung des ADFC. Im Gespräch wurde von Minister Bode und Herrn Saborowski deutlich darauf hingewiesen, dass sie den „Runden Tisch Radverkehr“ als wesentliche Koordinierungsstelle innerhalb der Landesregierung ansehen.  Sie wiesen darauf hin, dass dort neben Ministeriumsthemen auch alle Themen des ADFC zur Förderung des Radverkehrs in Niedersachsen aktiv eingebracht werden sollen.

Gem. Minister Bode und Herrn Saborowski wird es jetzt nur noch einen Ansprechpartner für den ADFC im Ministerium geben, der alle Aktivitäten im MWAV und den „Runden Tisch Radverkehr“ koordinieren soll. Nur dadurch wird es dem MWAV ermöglicht, interministerielle Aspekte zum Radverkehr über den „Runden Tisch Radverkehr“ zu koordinieren.

Auch die Öffentlichkeitsarbeit der Landesregierung zur Förderung des Radverkehrs soll durch das MWAV im Zusammenhang mit der Auslobung des Wettbewerbs „Fahrradfreundliche Kommune“ verstärkt werden.

Für das  Radfernwegenetz Niedersachsen (N-Netz) hält Herr Schmalgemeier jedoch bei den 15 N-Netz Routen, eine Bestandsanalyse / Aufdatierung für erforderlich, da er den Bedarf für die in den letzten 10 Jahren nicht begonnenen bzw. angenommenen N-Netz-Routen, nicht mehr sieht.

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